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Alternative Behandlung

Update Ihrer Schatztruhe

Die Audiovisuelle Stimulation (AVS) bei Konzentrationsschwäche, ADS, ADHS

Ist die AVS, tatsächlich eine Möglichkeit den Bereich des Gehirns, der zuständig ist für die Steuerung der Aufmerksamkeit und der Konzentration, zu stimulieren?
Wir gehen dieser Aussage nach und informieren Sie über unsere Ergebnisse.

Herr Kennedy berichtet in diesem Interview, welche phantastischen Möglichkeiten die Wirkung der Audiovisuellen Stimulation zu bieten scheint, um Lernschwächen und ADS/ADHS besser in den Griff zu bekommen. Er bezieht sich hierbei auf wissenschaftliche Studien des In- und Auslandes. Außerdem berichten Eltern über Ihre Erfahrungen mit der Audio-Visuellen Stimulation.

Fallbeispiele
Diese Fallbeispiele beruhen auf authentischen Fällen. Erfahren Sie die breite Effektivität der AVS.

Wie kann man die Aufmerksamkeit und die Konzentration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erfolgreich verbessern?

Gibt es effektive Alternativen zu Medikamenten?

Schon 1950, d.h. vor über 50 Jahren hat der amerikanische Kinderpsychiater Bradley über seine damals vorwiegend positiven, mehr als 12-jährigen, Erfahrungen mit stimulierenden Medikamenten berichtet.

Methylphenidat und Amphetaminpräparate sind die am häufigsten eingesetzten Stimulanzien bei einer Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörung, besser bekannt unter den Medikamentennamen, wie Ritalin, Medikinet, Equasim oder Concerta.

Wie wirken diese pharmalogischen Stimulanzien, und was passiert tatsächlich im Gehirn, bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADHS) leiden?

Ein kurzer Blick hinter die Kulissen, hinein in unseren Hirnstoffwechsel:

Es gibt einen Teilbereich im Gehirn, der zuständig ist für die Aufmerksamkeit und die Bewegung. Diese Bereiche werden über Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin, reguliert.

Mangelt es z.B. an Dopamin, können Aktivitäten des Nervensystems, die unsere Gefühle und unser Verhalten steuern, nur unzureichend beeinflusst werden.

Der Stoff, aus dem Gefühle gemacht werden

Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die die Verbindung zwischen zwei Nervenzellen herstellen. Unser gesamtes Nervensystem, das Denken, Fühlen und Handeln basiert auf dieser elektrischen Reizweiterleitung in den Nerven.

Wo zwei Nerven in Kontakt miteinander treten (Synapse), wird der Impuls auf chemischem Weg über Neurotransmitter übertragen.

Dopamin, Serotonin und Noradrenalin sind solche Neurotransmitter und beeinflussen maßgebend unser Wohlbefinden.

Ursache und Wirkung

An der Universitätsklinik in Jena versuchen Forscher der Ursache für die Aufmerksamkeits-Störung auf die Spur zu kommen.

Bei ihren Untersuchungen lassen sie Kinder mit und ohne ADS an Konzentrationstests teilnehmen. Gleichzeitig machen sie mit einem Kernspintomographen Aufnahmen vom Gehirn, also während der gedanklichen Aktion.

Die ersten Ergebnisse dieser aktuellen Studie bestätigen die Hypothese, dass der Stoffwechsel im Gehirn an der Aufmerksamkeits-Störung beteiligt ist.

Die Forscher stellten fest, dass einige entscheidende Hirnregionen bei den ADS-Patienten mangelhaft aktiviert werden, was schließlich zu einer Störung in der Weiterleitung von Reizen mündet.

Der Botenstoff Dopamin scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen.

Laut Professor Bernhard Blanz von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Uni-Jena, gibt es starke Hinweise, dass im frontalen Bereich eine Dopamin-Unterfunktion vorliegt, die wahrscheinlich für das impulsive und ungesteuerte Verhalten verantwortlich ist.

Dagegen liegt in einem anderen Bereich eine Dopamin-Überfunktion vor, die das hypermotorische Verhalten verursachen könnte.

Man geht heute davon aus, dass bei einer Stimulanzientherapie mit Medikamenten die Menge an Botenstoffen besser reguliert wird.

Die Folge für den Betroffenen, der medikamentös behandelt wird, ist eine Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, der Aufmerksamkeit und eine Minderung des körperlichen Getriebenseins.

Offensichtlich wirkt die Stimulanzientherapie deshalb so effektiv, weil sie die Weiterleitung des Informationsflusses wieder besser gewährleistet, optimiert und regelt, wie eigentlich von der Natur vorgesehen.

Untersuchungen und die Praxis zeigen immer wieder, dass bei einer regelmäßigen und optimal dosierten Einnahme von Stimulanzien, sprich Medikamenten, diese immer weniger benötigt werden und die Dosierung reduziert werden kann.

Die Arbeiten von Dr. Fritz Held, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, von Levi und Colin R. Wilsher können zu der Annahme führen, dass diese Medikamente nicht nur für eine verbesserte Weiterleitung der Botenstoffe und Regulierung dieser Funktionen führen, sondern, dass das Wachstum dieser Hirnzellen in diesem Bereich darüber hinaus stimuliert wird.

Als Folge wird das neuronale Netzwerk selbst immer dichter und funktionstüchtiger. Es reift nach.

Dies unterstützt und bestätigt die Beobachtungen in der Praxis von Frau Dr. med. Ingrid Just und Frau Dr. med. Roswitha Spallek, beide Kinderärztinnen und Psychotherapeutinnen, dass die Betroffenen allmählich keine Stimulanzien mehr benötigen.

Spezialisten berichten:

Bei einer ausgewogenen und individuellen Dosierung wird bei 80% der Betroffenen eine Verbesserung erzielt.

Schlussfolgerung: Die Stimulanzientherapie funktioniert!

Stolpersteine bei der medikamentösen Behandlung

Es gibt Gründe, warum Eltern oder Betroffene eine eher ablehnende Haltung gegenüber einer medikamentösen Stimulanzientherapie haben:

  Eltern haben Bedenken und wollen ihren Kinder nicht täglich, möglicherweise über viele Jahre hinweg, Medikamente verabreichen.
  Bei manchen betroffenen Kinder erzielen die Medikamente nicht die gewünschte Wirkung, das heißt, die Aufmerksamkeit und das Verhalten werden nicht verbessert.
  Es erscheint manchmal schwierig und erfordert eine gute Beobachtungsgabe der Eltern und des behandelnden Arztes, die richtige und optimale Dosierung für das Kind zu finden.
  Weitere Verunsicherungen werden durch Horrormeldungen in Presse, Medien und unsachliche Berichterstattungen und Ratschläge von Verwandten und Bekannten vergrößert.
Sie fragen sich vielleicht:

Welche alternativen Möglichkeiten gibt es, die die gleiche Wirkung erzielen?

Die Möglichkeit den Bereich des Gehirns, der zuständig ist für die Steuerung der Aufmerksamkeit und der Konzentration, zu stimulieren?

Sehr erfolgsversprechend scheinen die Ansätze über:
  1. Die Audiovisuelle Stimulation über Mind Machines
  2. Die Biofeedback-Methode
Die Ergebnisse verschiedener wissenschaftlicher Studien beschreiben das Biofeedback-training und die audiovisuelle Stimulation als eine erfolgreiche Behandlungsmethode für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen.

Bei der visuellen Stimulation über sogenannte Mind Machines wird der Anwender über Ton- und Lichtsignale stimuliert. Er bleibt passiv.

Im Gegensatz dazu wird der Anwender bei der Biofeedback-Methode nicht von außen stimuliert, sondern er muss sich aktiv am PC einbringen und lernt durch Rückmeldungen, die über seinen Hautwiderstand gemessen werden, sich gezielt und besser konzentrieren zu können.

Wir wollen Ihnen diese beiden Ansätze vorstellen:

Die Audiovisuelle Stimulation (PDF, 109 Kb)
Die Biofeedback-Methode (PDF, 222 Kb)
Die Homöopathie

Homöopathie ist eine umstrittene alternative Heilmethode.

Wir haben aufgrund der Erfolge, die gemeldet werden, auch die Homöopathie aufgenommen.

Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, Ihnen eine breite Palette an Behandlungsmöglichkeiten bei ADHS aufzuzeigen.

Es ist verwunderlich, ja geradezu erstaunlich, aber es werden bei der Behandlung von ADHS-Kindern mit homöopathischen Mitteln immer wieder Erfolge gemeldet.

Denn: Laut Definition dürfen in den Mitteln, die verschrieben werden, keine Spuren vom originalen Wirkstoff übrig bleiben!

Hier scheiden sich die Geister. Auf der einen Seite die Schulmediziner, auf der anderen Seite die Naturheilpraktiker. Aber alles was den ADHS-Kindern auf Dauer wirklich hilft, sollte ernsthaft als Möglichkeit in Erwägung gezogen werden.

Sicherlich ist es immer von Vorteil, wenn das betroffene Kind glaubt, dass es sich durch die Einnahme eines Heilmittels besser konzentrieren kann.

Tatsächlich ist es so, und Untersuchungen beweisen dies immer wieder, dass bei der Einnahme der Medikamente und durch die feste Überzeugung an der Therapie, Botenstoffe im Gehirn ausgeschüttert werden, die zur Linderung der Beschwerden führen können.

Dieses Phänomen ist bekannt als Placeboeffekt.

Weitere Informationen zum Thema Homöopathie



  Audiovisuelle Stimulation? Was ist das? Erfahren Sie wie die AVS Ihrem Kind bei Lernschwächen, Konzentrationsschwäche, ADS,ADHS helfen kann.  
  Besinnlich und Dynamisch: Audio Visuelle Stimulation  
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